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Filmfest München 2013 Blog


2013 07/06

Axel Ranisch im Interview

Axel Ranisch hat es geschafft: Nach dem Überraschungserfolg mit Dicke Mädchen ist er in diesem Jahr beim 31. Filmfest München gleich mit zwei Filmen vertreten: Ich fühl mich Disco und Reuber. Grund genug, um mal nachzufragen, wie das alles so gekommen ist.

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2013 07/06

Harms

Harms ist ein harter Hund, ein einsamer Wolf, ist schlauer Fuchs, sturer Ochse, coole Sau, starker Bär, gerechte Schildkröte - alles in einer Person. Harms wird gespielt von Heiner Lauterbach, mit Ion-Tiriac-Bart, Tränen-Tattoo und verkniffenem Mund, den er sich von Eastwood abgeguckt hat. Harms, der Film, ist das Baby von Lauterbach (der mitproduziert und die Musik mitarrangiert hat) und Regisseur und Drehbuchautor Niki Müllerschön (der zuvor im Kino mit dem Roten Baron nicht sonderlich aufgefallen ist). Harms ist eine mythische Gangsterballade über das Glück und den Mangel daran, über die Gewalt, die sich nicht vermeiden lässt, über Gerechtigkeit, die nie herrschen kann, über Freundschaften, die ewig halten, über den Tod hinaus. Ein Genrestück nach allen Regeln der Kunst.

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2013 07/06

Crystal Fairy

Michael Cera kennt eigentlich jeder, der sich wenig mit amerikanische Independent-Filmen beschäftigt. Ja, genau das ist der Typ aus Juno bzw. Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt, den zumindest ich immer mit Jesse Eisenberg (Zombieland) verwechsele. Das liegt vor allem daran, dass beide sich auf eine bestimmt Filmpersona spezialisiert haben - die des neurotischen, an ADHS leidenden Supernerds.

Und was macht Michael Cera nun in seiner neusten Indie-Produktion Crystal Fairy von Sebastián Silva? Das Übliche. Was ja nicht schlecht sein muss. Gewohnheiten geben Sicherheit und so kann man getrost wissen, was einen erwartet, wenn man in einen Film mit Michael Cera geht. Immerhin ändern sich ja die Geschichten um seine Figur herum.

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2013 07/06

Big Sur

Wann ist eine Literaturverfilmung gut? Darüber lässt sich vortrefflich streiten. Die Ansätze können höchst unterschiedlich sein, bei Michael Polishs Big Sur ist es jedoch so, dass die Bilder nur an zweiter Stelle kommen. Wichtiger sind Jack Kerouacs Worte, die von Jean-Marc Barr in einem nicht enden wollenden Schwall über den Film gelegt sind. Es ist, als würde man einem Hörbuch lauschen - und dazu grandiose Bilder der kalifornischen Küstengegend Big Sur sehen.

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